Uneinheitlich
Farben, Logo und Bildsprache wirken je nach Kanal anders. Zwei Kanäle nebeneinander wirken wie zwei verschiedene Betriebe.
Woran es liegt: Jeder Kanal ist zu seiner Zeit entstanden, jeder mit dem, was gerade zur Hand war.
Digitale Grundausstattung Bremen: Logo, Farben, Schriften, Bildsprache und Tonfall bilden die Basis, bevor Website, Google-Profil und Social Media überhaupt wirken können.
Ibrahim Cetinkaya
Ihr persönlicher Ansprechpartner Anrufen
Logo, Farben, Texte, Website, Google und Social Media sollten nicht wie einzelne Baustellen wirken.
Farben, Logo und Bildsprache wirken je nach Kanal anders. Zwei Kanäle nebeneinander wirken wie zwei verschiedene Betriebe.
Woran es liegt: Jeder Kanal ist zu seiner Zeit entstanden, jeder mit dem, was gerade zur Hand war.
Texte klingen mal werblich, mal technisch, mal unklar. Der Kunde weiß nicht, mit wem er es zu tun hat.
Woran es liegt: Es wurde nie festgelegt, wie der Betrieb spricht. Also spricht jeder Text ein bisschen anders.
Website, Google und Social Media fühlen sich getrennt an. Jede neue Maßnahme fängt wieder bei null an.
Woran es liegt: Es gibt keine gemeinsame Grundlage. Farben, Texte und Bilder werden jedes Mal neu verhandelt.
Wenn Basis, Tonfall und Struktur stehen, können Website, Google und Social Media viel sauberer zusammenarbeiten.
Farben, Logo und Stil wirken auf allen Kanälen zusammen. Man erkennt Sie, bevor der Name gelesen ist.
Kunden verstehen schneller, wofür der Betrieb steht. Kunden verstehen beim ersten Lesen, worum es geht.
Jede Maßnahme baut auf derselben Basis auf. Der nächste Schritt kostet nur noch halb so viel Aufwand.
Die Grundausstattung entscheidet, ob spätere Maßnahmen ruhig wirken oder immer wieder neu erklärt werden müssen.
Was ist schon da und was wirkt uneinheitlich?
Farben, Tonfall und Struktur werden geordnet.
Website, Google und Social Media sprechen dieselbe Sprache.
Ist Ihre Frage nicht dabei, rufen Sie an. Fragen kostet nichts.
Eine klare Positionierung, visuelle Linie, saubere Kontaktdaten, Website-Basis, Google-Profil und wiederverwendbare Inhalte. Dazu gehört oft auch ein eingerichteter WhatsApp Business-Kanal, über den Kunden Sie direkt erreichen.
Nein. Wichtig ist eine stabile Richtung, damit spätere Schritte nicht wieder durcheinanderlaufen.
Weil Kunden mehrere Kontaktpunkte sehen. Wenn diese zusammenpassen, entsteht schneller Vertrauen.
Für den Anfang bringt es überraschend viel — viele Anrufe entstehen direkt aus dem Profil, ohne dass jemand die Website öffnet. Auf Dauer fehlt aber der Ort, an dem Sie mehr erklären können, als in einen Profileintrag passt, und Sie sind vollständig von einer Plattform abhängig. Sinnvoll ist beides: Das Profil bringt kurzfristig Anrufe, die Website trägt langfristig.
Mit der Domain, weil sie Voraussetzung für alles andere ist, und mit dem Google-Profil, weil es am schnellsten wirkt. Beides ist in wenigen Tagen machbar. Danach die Website, die den meisten Aufwand macht — vor allem, weil Texte und Bilder entstehen müssen. Wer alles gleichzeitig beginnt, hat nach Wochen vier halbfertige Baustellen und nichts, was Anfragen bringt.
Die gehört zur Basis und wird oft übersehen. Eine Adresse mit dem eigenen Namen hinter dem Klammeraffen wirkt anders als eine Freemail-Adresse, gerade wenn Sie Angebote verschicken. Sie hängt an der Domain, ist also ohnehin vorhanden, sobald die Website steht. Wichtig ist, dass sie auf dem Handy eingerichtet ist — sonst bleiben Anfragen liegen.
Das sollte von Anfang an geklärt sein: Domain und Zugänge gehören in Ihren Namen, auch wenn jemand anderes sie einrichtet. Liegt die Domain auf einem fremden Konto, merkt man das erst beim Wechsel — und dann ist es mühsam. Fragen Sie danach, bevor etwas eingerichtet wird, nicht danach. Das gilt genauso für das Google-Profil.
Die laufenden Posten sind überschaubar und planbar: Domain und Hosting bewegen sich im Bereich weniger Euro im Monat, ein Google-Profil kostet nichts. Den Ausschlag gibt der einmalige Aufbau, und dort vor allem, ob Texte und Bilder vorhanden sind oder erst entstehen müssen. Wiederkehrende Kosten entstehen sonst nur, wo Sie sie bewusst zulassen — etwa für Anzeigen.
Die meisten Kunden sehen zuerst Ihren Google-Eintrag und erst danach Ihre Website. Und wer Sie noch gar nicht kennt, begegnet Ihnen oft zuerst auf Instagram oder Facebook.
Damit Sie gefunden werden, bevor Ihre Website überhaupt gelesen wird.
Gefunden werden, wenn jemand in der Nähe sucht.
Logo, Website, Google-Profil und Kontaktwege werden gemeinsam aufgebaut.
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