Budget verpufft
Klicks kommen, aber die Anfrage bleibt aus. Am Monatsende ist das Budget weg und der Kalender leer.
Woran es liegt: Bezahlt wird für Klicks, nicht für Anfragen. Was nach dem Klick passiert, entscheidet den Rest.
Werbebudget allein bringt keine guten Kunden. Anzeigen funktionieren erst, wenn Angebot, Zielgruppe, Landingpage, Google-Auftritt und Kontaktweg zusammenpassen.
Reichweite ist kein Ersatz für einen klaren Auftritt. Sonst bezahlt man Klicks, die nicht zu Anfragen werden.
Klicks kommen, aber die Anfrage bleibt aus. Am Monatsende ist das Budget weg und der Kalender leer.
Woran es liegt: Bezahlt wird für Klicks, nicht für Anfragen. Was nach dem Klick passiert, entscheidet den Rest.
Nach dem Klick fehlt eine klare Führung. Der teuer bezahlte Besucher steht vor einer Seite, die ihn nicht abholt.
Woran es liegt: Die Anzeige verspricht eine Leistung, die Startseite zeigt alle. Der Weg bricht genau dort ab.
Es ist nicht sauber erkennbar, was wirklich funktioniert. Niemand kann sagen, welche Anzeige den Auftrag gebracht hat.
Woran es liegt: Anrufe und Formulare werden nicht zugeordnet. Ohne Zuordnung bleibt jede Entscheidung ein Gefühl.
Erst wird geprüft, ob die Basis trägt. Dann werden Kanal, Ziel, Budget und Landingpage sauber verbunden.
Kampagnen folgen Leistung, Region und Suchabsicht. Ausgegeben wird für Suchen, die zu Ihnen passen.
Der Klick landet auf einer Seite, die Vertrauen und Kontakt führt. Der Klick landet auf der Antwort, nicht auf der Übersicht.
Budget, Anfragen und Wirkung werden nachvollziehbar. Sie sehen, was den Auftrag gebracht hat.
Manchmal sind Ads sinnvoll. Manchmal muss erst die Website oder das Google-Profil besser werden. Genau das wird vorab geklärt.
Trägt der Auftritt nach dem Klick?
Zielgruppe, Angebot und Budget werden sortiert.
Ergebnisse werden ausgewertet und verbessert.
Ist Ihre Frage nicht dabei, rufen Sie an. Fragen kostet nichts.
Nein. Werbebudget und Betreuung sollten getrennt betrachtet werden.
Wenn Menschen aktiv nach Ihrer Leistung suchen und die Zielseite danach klar zur Anfrage führt.
Wenn Angebot, Zielgruppe und Wiedererkennung passen. Social Ads sind oft stärker für Aufmerksamkeit und Kampagnen.
Wer Sie bei Google findet, klickt danach auf Ihre Website. Und wer noch unsicher ist, schaut nach, ob Ihr Betrieb auch sonst lebendig wirkt.
Damit aus dem Klick bei Google eine Anfrage wird.
Damit Sie zwischen zwei Aufträgen nicht in Vergessenheit geraten.
Zuletzt geprueft und aktualisiert am