Was bedeutet Digital Signage?
Einfach gesagt: Ein Bildschirm zeigt wechselnde Angebote, Bilder, Videos oder Hinweise. Anders als ein gedrucktes Plakat lassen sich die Inhalte später ändern.
Wie funktioniert eine digitale Speisekarte per QR-Code?
Auf dem Tisch oder Aufsteller steht ein QR-Code. Gäste scannen ihn mit der Smartphone-Kamera und öffnen die aktuelle Speise- oder Getränkekarte direkt im Browser, ohne eine App zu installieren.
Für welche Betriebe lohnen sich digitale Kundeninformationen?
Vor allem dort, wo Menschen warten, auswählen oder regelmäßig neue Informationen brauchen – zum Beispiel in Restaurants, Cafés, Praxen, Studios, Geschäften, Showrooms und Empfangsbereichen.
Kann ich einen vorhandenen Fernseher verwenden?
Oft ja. Das hängt vom Gerät, den Anschlüssen, dem Standort und der täglichen Laufzeit ab. Vor dem Start wird geprüft, ob der vorhandene Bildschirm geeignet ist.
Wie kommen neue Inhalte auf den Bildschirm?
Die Inhalte werden über ein eingerichtetes System veröffentlicht. Je nach Wunsch können Sie Änderungen später selbst vornehmen oder MIZ OFFICE übernimmt die Pflege.
Können Inhalte automatisch wechseln?
Ja, wenn das eingesetzte System dazu passt. Angebote oder Hinweise können zum Beispiel für bestimmte Wochentage oder Zeiträume vorbereitet werden.
Erstellt MIZ OFFICE auch Bilder, Texte, Menükarten und Videos?
Ja. Ich kann vorhandenes Material aufbereiten oder neue Vorlagen, Texte, digitale Menükarten, Bilder und kurze Clips passend zur jeweiligen Fläche gestalten.
Übernimmt MIZ OFFICE auch Bildschirm und Montage?
Zuerst wird geprüft, was bereits vorhanden ist und was wirklich gebraucht wird. Beschaffung, Befestigung und mögliche Elektroarbeiten werden vor Projektstart klar abgestimmt.
Was kosten Digital Signage und ein QR-Menü?
Das hängt von Anzahl und Größe der Bildschirme, Umfang der digitalen Menükarte, gewünschtem Inhalt und laufender Betreuung ab. Nach einem kurzen Erstgespräch erhalten Sie ein passendes Angebot für eine oder beide Lösungen.
Wie hell muss ein Bildschirm im Schaufenster sein?
Deutlich heller als ein normaler Fernseher. Gegen Tageslicht hinter Glas kommt ein Wohnzimmergerät nicht an — das Bild wirkt grau und ist von außen kaum lesbar. Dafür gibt es Geräte mit höherer Leuchtkraft. Im Innenraum, etwa über einer Theke, reicht ein gewöhnlicher Bildschirm dagegen fast immer aus.
Was passiert, wenn das Internet ausfällt?
Bei einer sinnvoll eingerichteten Anzeige nichts Sichtbares: Die Inhalte liegen auf dem Gerät und laufen weiter, nur Aktualisierungen kommen erst später an. Das ist der wesentliche Unterschied zu einer Lösung, die eine Webseite live anzeigt — dort steht bei einer Störung ein Fehler im Schaufenster. Danach sollte man vor dem Kauf fragen.
Wie lange sollte eine Anzeige stehen bleiben, bevor sie wechselt?
Lang genug zum Lesen, kurz genug, dass es nicht langweilt — bei wenig Text um die acht Sekunden, bei einer Speisekarte deutlich länger. Der häufigste Fehler ist zu schneller Wechsel bei zu viel Text: Wer merkt, dass er nicht fertig wird, hört auf zu lesen. Im Zweifel weniger Inhalt pro Bild statt mehr Zeit.