Zufällige Bilder
Material entsteht nebenbei und passt nicht immer zur Aussage. Am Ende liegen hundert Fotos da und keines passt.
Woran es liegt: Fotografiert wird zwischen zwei Terminen. Wofür das Bild gebraucht wird, weiß man erst hinterher.
Content Creation Bremen bedeutet nicht Hochglanz, sondern Bilder, Videos und Texte, die echte Arbeit zeigen. Nicht jeder Betrieb braucht ein Studio, aber jeder Auftritt braucht eine klare Linie.
Ibrahim Cetinkaya
Ihr persönlicher Ansprechpartner Anrufen
Nicht jeder Betrieb braucht Hochglanz. Aber jeder Auftritt braucht Bilder, Videos und Texte, die Vertrauen schaffen.
Material entsteht nebenbei und passt nicht immer zur Aussage. Am Ende liegen hundert Fotos da und keines passt.
Woran es liegt: Fotografiert wird zwischen zwei Terminen. Wofür das Bild gebraucht wird, weiß man erst hinterher.
Gute Arbeit wird nicht in wiederverwendbare Inhalte übersetzt. Jede Veröffentlichung fängt wieder bei null an.
Woran es liegt: Ein fertiges Projekt ist Material für mehrere Beiträge. Genutzt wird es meist für keinen.
Website, Google und Social Media erzählen nicht dieselbe Geschichte. Drei Kanäle, drei Eindrücke, ein verwirrter Kunde.
Woran es liegt: Jeder Kanal wird getrennt befüllt. Eine gemeinsame Linie gibt es nicht.
Projekte, Ergebnisse, häufige Fragen, Standort, Team und Bewertungen werden so aufbereitet, dass sie mehrfach nutzbar sind.
Bilder zeigen Arbeit, Ergebnisse und Vertrauen. Man sieht Ihre Arbeit, nicht eine Bilddatenbank.
Videos machen Abläufe und Qualität greifbar. In dreißig Sekunden verstanden, wofür sonst ein Anruf nötig war.
Ein Inhalt stärkt Website, Google und Social Media zugleich. Einmal aufgenommen, dreifach genutzt.
Schieben Sie den Regler von Vorher zu Nachher: Aus beliebigen Inhalten wird Content mit klarer Handschrift.
Es geht nicht um mehr Inhalte. Es geht um Inhalte, die schneller erklären, warum Ihr Betrieb passt.
Welche Fragen und Ergebnisse sind für Kunden relevant?
Vorhandene Bilder und kurze Infos werden nutzbar gemacht.
Content wird passend für Website, Google und Social geplant.
Ist Ihre Frage nicht dabei, rufen Sie an. Fragen kostet nichts.
Nicht immer. Wichtig ist, dass Bilder echt wirken, zum Betrieb passen und wiederverwendbar sind.
Die Fotos. Sie zeigen den Betrieb von vor Jahren — Fahrzeuge, die längst ersetzt sind, Leute, die nicht mehr da sind. Das fällt beim Ansehen kaum auf, wirkt aber: Wer sich vorher ein Bild gemacht hat und dann jemand anderen vor der Tür stehen sieht, stutzt. Neue Bilder sind oft die günstigste Verbesserung an einer Website, weil sie kein neues Konzept brauchen — nur einen Tag mit gutem Licht.
Das hängt vom Betrieb ab. Ergebnisse funktionieren oft als Bild, Abläufe und Erklärungen oft als kurzes Video.
Nein. Besser ist ein realistischer Ablauf mit wiederkehrenden Themen.
Weniger, als die meisten denken, aber die richtigen. Für eine Leistungsseite reichen oft drei bis fünf: eines, das die Arbeit zeigt, eines vom Ergebnis, eines von den Menschen dahinter. Wichtiger als die Zahl ist, dass sie aus Ihrem Betrieb stammen. Zwanzig Stockfotos wirken schwächer als drei echte, weil Besucher den Unterschied bemerken, auch ohne ihn zu benennen.
Tageslicht, sauberer Hintergrund, Kamera abwischen. Fotografieren Sie eher nah als weit, und lieber quer, wenn das Bild auf der Website landet. Nehmen Sie mehr auf, als Sie brauchen — beim Durchsehen bleibt erfahrungsgemäß ein Bruchteil übrig. Und fragen Sie Personen, bevor Sie sie zeigen; das ist Pflicht und spart hinterher Ärger.
Zuerst, für wen die Leistung ist und was sie löst — nicht, wie lange es den Betrieb gibt. Dann der Ablauf in wenigen Schritten, damit klar wird, was auf jemanden zukommt. Dann die Fragen, die ohnehin am Telefon gestellt werden. Am Ende ein klarer nächster Schritt. Was fast nie fehlen sollte, aber oft fehlt: der Ort, an dem Sie arbeiten.
Seltener, als oft behauptet wird. Eine gute Leistungsseite kann Jahre stehen, wenn die Angaben stimmen. Erneuert werden sollte, was veraltet: Preise, Öffnungszeiten, Leistungen, die es nicht mehr gibt, Bilder, die den Betrieb von vor zehn Jahren zeigen. Inhalt umzuschreiben, nur damit ein neues Datum darunter steht, bringt nichts.
Als Entwurf ja, als Endfassung selten. Was dabei herauskommt, klingt glatt und austauschbar, weil es aus dem Durchschnitt aller anderen Seiten entsteht — genau das, was Ihre Seite von den anderen unterscheiden sollte, kann sie nicht wissen. Brauchbar wird es, wenn jemand danach Konkretes hineinschreibt: Ihr Gebiet, Ihre Abläufe, Ihre Beispiele.
Ein guter Kanal weckt Interesse. Entschieden wird meist erst danach: auf Ihrer Website und in Ihrem Google-Eintrag.
Damit Interessenten nach dem Klick alles finden, was sie für eine Anfrage brauchen.
Kurze Aufnahmen aus dem Betrieb, die zeigen, wie Sie arbeiten.
Bildschirme im Laden und QR-Menüs auf dem Smartphone — beide zeigen dasselbe.
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